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Unser 130 Mitglieder zählende Vrein befindet sich mitten in der wunderschönen Mecklenburger Seenplatte. Als Hauptsegelrevier nutzen wir den Sternberger See, dieser ist mit mehreren schön-gelegenen Seen verbunden. Auf unseren Seen werden Sie sowohl Fahrten- und Freizeitsegler als auch Regattasegler antreffen. Am westlichen Ufer des Sternberger Sees, auf einer Landzunge gelegen, befindet sich unser Vereinsgelände, dass durch Fördergelder, Zuschüssen zahlreicher Sponsoren und vorallendingen durch die Mitwirkung aller aktiven Mitglieder gestaltet wurde. Der Sternberger Seglerverein bringt namhafte und erfolgreiche Regattasegler hervor, die die über 50-jährige erfolgreiche Arbeit des Vereins wiederspiegeln. Sie ersegelten Deutschemeister-, Europameister- und sogar Weltmeistertitel. Jährlich werden durch den Verein drei große Ranglistenregatten, die weit über die Landesgrenzen bekannt sind, ausgerichtet. Abgerundet wird die Veranstaltungsliste von verschiedenen vereinsinternen Veranstaltungen.
Vereinsgeschichte
| 1948 |
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Gründung der "Sportgemeinschaft Sternberg" |
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Werner Brandt bildet die Sparte "Wassersport", zu der 16 Mitglieder gehörten. |
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| 1949 |
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Ein Bootshaus wird errichtet. Bootsbestand: 10 Paddelboote. |
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| 1950 |
 
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Karl Banse gründet die Sparte "Segeln". Die ersten Küken werden gebaut. |
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| 1951 |
 
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Drei Sternberger Küken nehmen an der ersten "Mecklenburger Segelwoche" in Schwerin teil. Als Anerkennung für gute Leistungen erhält die Sternberger Sparte den Piraten Beil 150, das erste sparteneigene Segelboot. |
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| 1952 |
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Aus der Sparte "Segeln" wird die Sektion Segeln bei der BSG Aufbau Sternberg |
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| 1953 |
 
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Ernst Schulze wird Leiter der Sektion. In Tausenden freiwilligen Arbeitsstunden wird das Objekt ausgebaut. In Eigenbau entstehen 10 weitere Piraten. Durch Zukauf wächst der Bestand auf 16 Boote an. Die Blütezeit der Piraten beginnt. |
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| 1957 |
 
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Der erste STÄDTEVERGLEICHSKAMPF wird auf dem Sternberger See in der Klasse Pirat ausgetragen. |
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| 1964 |
 
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Die ersten 4 Optimisten aus Sperrholz werden gebaut. Ein neuer Sommerschuppen mit 19 Bootsliegeplätzen entsteht. Rainer Alewell übernimmt die Leitung des ersten Trainingsstützpunktes. |
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| 1967 |
 
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Eine stabile Betonmole für das Hafenbecken wird gebaut. |
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| 1971 |
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Der Pirat weicht modernen Kunststoffbooten. Die Ixylon wird dominierendes Regattaboot der Senioren. Für die Förderung des seglerischen Nachwuchses wird ein Trainings-Zentrum eingerichtet. Rainer Alewell, Wolfgang Täufer und Helmut Carda übernehmen Trainingsarbeit. Die erfolgreichsten Nachwuchstalente werden zum Sportclub Schwerin delegiert. Dort trainieren Eckard Drephal, Jürgen Brietzke, Jörg Rettig, Gunter Reschke, Volker Schoen, Andreas Schickel, René Quandt. |
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| 1989 |
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Aus der "Sektion Segeln" wird der "Sternberger Seglerverein e.V." |
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| 1991 |
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Der Sternberger Seglerverein darf auf Grund seines hohen Engagement in der Ixylon-Klasse die 1. Deutsche Meisterschaft ausrichten. |
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| 1994 |
 
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Der Laser wird - neben den Optimisten - geförderte Jugendklasse. Mit Unterstützung von Sponsoren erwirbt der Verein fünf dieser Boote. Torsten Wenau, Ekkehard Graf und Thomas Ohde übernehmen das Training im Kinder- und Jugendbereich. Neben Städtevergleichskampf entwickelt sich der "Sternberger Sparkassen-Cup" zur wichtigsten überregionalen Ranglistenregatta auf dem Sternberger See. |
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| 1998 |
 
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Der Sternberger Seglerverein ist Ausrichter der Deutschen Meisterschaften in der Ixylon-Klasse. |
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| 1999 |
 
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Der Verein feiert sein 50-jähriges Jubiläum. |
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| 2000 |
 
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Nach einer Pause von 14 Jahren werden die Finnregatten wiederbelebt. Der Sternberger Seglerverein wird Ausrichter der Abschlussveranstaltung des "Grand Prix von Mecklenburg- Vorpommern" |
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